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	<title>Schönschrift &#187; Gessnerallee</title>
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	<description>Notizen zur Kultur</description>
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		<title>Meistens Plan B &#124; Laura Kalauz zeigt &#8222;Punto de Fuga &#8211; Fluchtpunkt&#8220; in Zürich</title>
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		<pubDate>Tue, 03 Apr 2012 13:02:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Grawinkel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Eintritt ist frei. Wir dürfen alle umsonst rein, in den kargen Saal des Theaterhauses Gessnerallee in Zürich. Und wir dürfen nach eineinhalb Stunden auch wieder raus und gehen, wohin wir wollen. Das unterscheidet uns von den Frauen, die wir &#8230; <a href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/laura-kalauz-punto-de-fuga-fluchtpunkt-zuerich-gessnerallee/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="http://piwik.xn--schnschrift-tfb.org/piwik.php?idsite=7&rec=1&action_name=Meistens+Plan+B+%7C+Laura+Kalauz+zeigt+%26%238222%3BPunto+de+Fuga+%26%238211%3B+Fluchtpunkt%26%238220%3B+in+Z%C3%BCrich+%7C+Sch%C3%B6nschrift" style="border:0" alt="" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-2497" title="puntodefuga2" src="https://ssl-account.com/xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2012/03/puntodefuga2.jpg" alt="" width="720" height="306" /></p>
<p>Der Eintritt ist frei. Wir dürfen alle umsonst rein, in den kargen Saal des Theaterhauses <a href="http://www.gessnerallee.ch/">Gessnerallee</a> in Zürich. Und wir dürfen nach eineinhalb Stunden auch wieder raus und gehen, wohin wir wollen. Das unterscheidet uns von den Frauen, die wir in diesen 90 Minuten kennenlernen, in denen die Künstlerin <a href="/tags/laura-kalauz/">Laura Kalauz</a> von ihrer Arbeit in einem argentinischen Frauengefängnis berichtet. &#8222;Punto de Fuga &#8211; Fluchtpunkt&#8220; ist eine Momentaufnahme, performative Installation genannt. Kalauz erläutert die Eckpunkte ihrer Recherche, bedient zwei Computer. Ihr gegenüber sind drei Frauen mit Übersetzungen beschäftigt: Englisch, Deutsch, Spanisch &#8211; Wort, Klang, Schrift. Das Publikum blickt auf zwei Leinwände, lauscht den vertrauten Skype-Geräuschen und befindet sich im nächsten Moment im Gespräch mit vier Häftlingen. <span id="more-2482"></span></p>
<p>Deren Biografien standen während der gemeinsamen Arbeit in Buenos Aires nicht im Vordergrund &#8211; auch wenn sie als Frage oder Möglichkeit an diesem Abend mitschwingen. Kalauz interessierte sich stattdessen für die Institution Gefängnis, die ein Innen und ein Außen schafft, sowie verschiedene Ausschluss- und Überschreitungskanäle. Sie erarbeitete mit den Inhaftierten Interventionen im öffentlichen Raum, also Draußen. Für diese habe es allerdings immer einen Plan A und einen Plan B gegeben, erklärt sie. Plan A wäre das wirkliche Übertreten der Gefängnisgrenzen gewesen. Für den Fall, dass die dafür benötigten Sondergenehmigung nicht erteilt wurde &#8211; also fast immer &#8211; mussten andere Mittel und Wege gefunden werden. Von diesen Ausweichplänen gibt der Abend in der Gessnerallee einen Eindruck.</p>
<p>Der Versuch ist um eine Telefonverbindung herum angeordnet. Den Gefangenen steht ein Telefon zu Verfügung. Sie können Anrufe tätigen und empfangen &#8211; allerdings muss man, auch in unserem Fall, damit rechnen abgehört zu werden. Als die Verbindung Zürich-Buenos Aires steht, fragt eine gewisse Maria das Publikum unvermittelt, ob wir sie für einen guten oder für einen schlechten Menschen halten. Carolina, eine andere Gesprächspartnerin, trägt ein Gedicht vor, in dem ihre Geschichte anklingt. Wir dürfen sie etwas fragen. Das fühlt sich unbehaglich an.</p>
<p>Vero sagt, dass sie Geburtstag hat und äußert eine besondere Bitte. Sie wünscht sich ein Geburtstagslied: &#8222;I want somebody to love me&#8220;. Dazu würde sie, wenn sie draußen wäre, mit ihrem Freund tanzen, sagt sie. Im Publikum findet sich ein Paar, das das Tanzen für sie übernimmt. Vero gibt genaue Anweisungen, das Lied wird gespielt und während die zwei Zürcher sich zur Musik wiegen, lernt man eine berührende Lektion über das Drinnen und das Draußen, die dazwischen liegende Distanz und ihre Überwindung auf Umwegen.</p>
<p>Auch Agnieszcas Geschichte handelt von diesen Umwegen. Sie hat an ihren Liebsten in Polen geschrieben. Er hat ihre Zeilen erhalten, ins Spanische übersetzt und an Laura Kalauz geschickt, die sie nun auf die Leinwand beamen lässt und vorliest. Für die deutschen Zuhörer wird der Text übersetzt. Es liegen tausende Kilometer zwischen uns, Agnieszca und Piotr in Polen, drei Sprachen und die Kontrollinstanzen, die der Text durchlaufen hat. Neben den Gefängniszensoren hat Piotr entschieden, was er weiterleiten und Kalauz, was sie vortragen wird. Der Einblick in diese Liebesgeschichte produziert eine Ahnung vom Ausschluss, von der Distanz und der Sehnsucht.</p>
<p>Aber es braucht nicht solche großen Gesten. Kalauz fragt zum Beispiel Maria, die in wenigen Monaten entlassen wird und erst während ihrer Haft ein wenig Englisch gelernt hat: &#8222;What is freedom for you?&#8220; Es knistert in der Leitung. Was bleibt ist das Hier und Jetzt und die Sehnsucht nach dem Anderen. Und dann verlässt man das Theater mit dem Vorsatz mal auf <a href="http://estoespuntodefuga.blogspot.de/">Kalauz&#8216; Blog</a> reinzuschauen und vielleicht eine Nachricht an die Künstlerin und ihre eingesperrten Mitarbeiterinnen zu hinterlassen.</p>
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		<title>Battle ums Abzeichen &#124; Wir bloggen beim Freischwimmer Festival 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Mar 2011 08:09:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Grawinkel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Frühling kommt nach Berlin, Freischwimmer-Saison. Noch bevor die Freibäder eröffnen, beherbergt die Hauptstadt den Auftakt zum Freischwimmer Festival für Nachwuchstheater, Performancekunst und Live Art. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt von fünf der allerersten Produktionshäuser für Freies Theater im &#8230; <a href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/blog-battle-freischwimmer-festival-2011/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="http://piwik.xn--schnschrift-tfb.org/piwik.php?idsite=7&rec=1&action_name=Battle+ums+Abzeichen+%7C+Wir+bloggen+beim+Freischwimmer+Festival+2011+%7C+Sch%C3%B6nschrift" style="border:0" alt="" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_461" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-461" title="Freischwimmer Festival 2011" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2011/03/Auftakt-Freischwimmer.jpg" alt="" width="716" height="306" /><p class="wp-caption-text">Bilder: Freischwimmer Festival (alle Rechte vorbehalten)</p></div>
<p>Der Frühling kommt nach Berlin, Freischwimmer-Saison. Noch bevor die Freibäder eröffnen, beherbergt die Hauptstadt den Auftakt zum <a href="http://www.freischwimmer-festival.com/index.php">Freischwimmer Festival</a> für Nachwuchstheater, Performancekunst und Live Art. Es handelt sich um ein Gemeinschaftsprojekt von fünf der allerersten Produktionshäuser für Freies Theater im deutschsprachigen Raum. <a href="http://www.kampnagel.de/">Kampnagel</a> in Hamburg und das Düsseldorfer <a href="http://forum-freies-theater.de/">Forum Freies Theater</a> wurden grade zusammen mit dem Hebbel am Ufer zum <a href="http://www.berlinerfestspiele.de/de/aktuell/festivals/03_theatertreffen/tt_start.php">Theatertreffen</a> eingeladen. Letzteres ist &#8211; warum eigentlich? &#8211; nicht bei Freischwimmer dabei. Dafür der kleinere Partner in Mitte: Die <a href="http://www.sophiensaele.de/">Sophiensaele</a> richten vom 10. bis 19. März die erste von fünf Freischwimmer-Runden aus. Mit dabei sind außerdem <a href="http://www.brut-wien.at/start.php?">Brut</a> Wien und die Zürcher <a href="http://www.gessnerallee.ch/">Gessnerallee</a>.</p>
<p>Sieben KünstlerInnen und/oder Kollektive waren eingeladen, eine Produktion beizusteuern, die nun in allen fünf Städten nacheinander gezeigt wird. Das Thema des ganzen lautet, so tagesaktuell, dass es kaum auszuhalten ist: Rückzug ins Öffentliche. Wir werden in Schönschrift aus Berlin das Programm begleiten. <span id="more-459"></span>Als Embedded Kultur-Bloggers sozusagen, denn die vermutlich geniale Marketing- und Presseabteilung des Festivals hat passend zum Thema einen <a href="http://www.sophiensaele.com/downloads/AUSSCHREIBUNG_FREISCHWIMMER_BLOG-BATTLE.pdf">Blog-Wettbewerb</a> ausgeschrieben. „Gemeinsam mit Obama, Greenpeace und der Deutschen Bank twittern, bloggen, posten und talken wir uns um den Verstand“, heißt es in der Ankündigung. <a title="Neues vom PR-Sport" href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/pr-sport-bild-holofernes-taz/">BILD, Spiegel und taz</a> nicht zu vergessen. Und selbst die großen Feuilletons und Spartenmagazine haben ihre Internetpräsenz. Vorstoß ins Netz, statt Rückzug ins Öffentliche. Niemand geringeres als die RedakteurInnen von <a href="http://theaterderzeit.de/Magazine/Index">Theater der Zeit</a> schauen den Freischwimmer-Bloggern auf die Finger. Öffentlichkeit bewertet Öffentlichkeit bewertet Öffentlichkeit, bis einer weint &#8211; oder gewinnt. Hochkultur, Subkultur, Public Relations, wir nehmen die Herausforderung an und freuen uns auf den Austausch im virtuellen Foyer! Bitte hinterlassen Sie einen Kommentar! Echt jetzt.</p>
<p>Das Kerngeschäft der Freischwimmer findet natürlich in der Öffentlichkeit per se statt, auf der Theaterbühne. Hier ein kleiner Vorgeschmack auf das <a href="http://www.freischwimmer-festival.com/kalender_berlin.php">Programm</a>:</p>
<p>Die Lovefuckers um Ivana Sajevic finden: „Die Zeit ist reif für einen Politthriller über Muammar al-Gaddafi!“ Einen solchen zeigen sie, versetzt mit Musik, Puppenspiel, Videoclips und einer Prise Revolution, zum Festivalauftakt: <a title="King of the Kings | Die Wahrheit liegt in der Wüste (Freischwimmer 2011)" href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/king-of-the-kings-kritik-freischwimmer-2011/">King of the Kings</a>.</p>
<p>Royal geht es auch bei Chuck Morris zu. Sie krönt sich gleich selbst zur Königin und Lichtträgerin des Volkes, wobei nicht klar ist, ob sich hinter „sie“ der Pluralis Majestatis, der weibliche Singular oder neutrale Plural verbirgt. Oder alles auf einmal? <a title="Souvereines | Die einmalige Audienz (Freischwimmer 2011)" href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/souvereines-freischwimmer-2011-berlin/">Souveraines</a> heißt jedenfalls das Oeuvre.</p>
<p>Den Schritt von royalistisch zu animalistisch vollzieht das Institut für Hybridforschung. Die ForscherInnen loten den Spielraum von Mischwesen und Chimären in der menschlichen Gesellschaft aus und verwischen mit <a title="Furry Species | Hybrid statt Hybris (Freischwimmer Festival)" href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/furry-species-freischwimmer-festival/">Furry Species</a> die Trennlinie zwischen Mensch und Tier.</p>
<p>Verena Billiger und Sebastian Schulz laden das Publikum zu einem sehr romantischen Treffen ein. Auf der Bühne wird geküsst, was die Speicheldrüsen hergeben. Gefühle und Intimität oder nur Gesten, Haltungen, Simulation? Herzlich willkommen zum <a title="Romantic Afternoon* II | Der Diskurs unter den Küssen (Freischwimmer 2011)" href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/romantic-afternoon-kritik-freischwimmer-2011/">Romantic Afternoon</a>.</p>
<p>Mariamagdalena und Gäste setzen hier quasi noch einen drauf. In <a href="http://www.freischwimmer-festival.com/produktionen_detail.php?ID=29">Bis dass der Tod uns scheidet</a> sind die Zuschauer Gäste bei einer polnischen Hochzeitsfeier. Mit allen Spielregeln, die dazu gehören, inklusive Dresscode und Geschenke. Ob man die Braut auch küssen darf?</p>
<p>Laura Kalauz und Martin Schick hinterfragen den gesunden Menschenverstand und die Normalität. Ihr <a title="CMMN SNS PRJCT | Über unsere Besessenheit (Freischwimmer 2011)" href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/cmmn-sns-prjct-kritik-freischwimmer-2011/">CMMN SNS PRJCT</a> ist eine selbst erklärte Ode an die Unvollständigkeit in der uneingeschränkten Handelszone des Theaters.</p>
<p>Dauerpräsent beim Festival ist Barbara Ungepflegts Installation <a href="http://www.freischwimmer-festival.com/produktionen_detail.php?ID=24">Notstand</a>. Der Vorgeschmack im Programmheft lässt auf weit fortgeschrittene Wortspiel-o-Manie hindeuten, aber sonst auf wenig. „Aus der Tugend eine Not machen“ klingt allerdings spannend.</p>
<p><em><a href="http://schoenschrift.org/tags/freischwimmer-festival-2011/feed">RSS-Feed zum Abonnieren aller Freischwimmer-Beiträge in Schönschrift.</a></em></p>
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