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	<title>Schönschrift &#187; Andcompany&amp;Co.</title>
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	<description>Notizen zur Kultur</description>
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		<title>Wer anderen eine Grube gräbt, ist selbst ein Hase &#124; Andcompany&amp;Co. schlagen Kapital aus Marx und May (Archivkritik)</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 21:34:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Grawinkel]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[Im Wilden Westen haben die Totengräber die Hosen an. Kapitalismusflüchtlinge haben hinter&#8216;m AKW nichts verloren, außer es handelt sich um deutsche Dauer-Camper im Goldrausch. Wer anderen einen Pfeil durch&#8217;s Herz jagt, muss die Konsequenzen tragen und schon sehr bald selbst &#8230; <a href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/andcompany-co-schlagen-kapital-aus-marx-und-may/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="http://piwik.xn--schnschrift-tfb.org/piwik.php?idsite=7&rec=1&action_name=Wer+anderen+eine+Grube+gr%C3%A4bt%2C+ist+selbst+ein+Hase+%7C+Andcompany%26%23038%3BCo.+schlagen+Kapital+aus+Marx+und+May+%28Archivkritik%29+%7C+Sch%C3%B6nschrift" style="border:0" alt="" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_250" class="wp-caption alignnone"><img class="size-large wp-image-250" title="West in peace" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2011/02/west-in-peace.jpg" alt="Bühnenfoto von West in peace" width="720" height="306" /><p class="wp-caption-text">Foto und Bildrechte: Gregor Knueppel / HAU</p></div>
<p>Im Wilden Westen haben die Totengräber die Hosen an. Kapitalismusflüchtlinge haben hinter&#8216;m AKW nichts verloren, außer es handelt sich um deutsche Dauer-Camper im Goldrausch. Wer anderen einen Pfeil durch&#8217;s Herz jagt, muss die Konsequenzen tragen und schon sehr bald selbst dran glauben. Indianer kennt kein&#8216; Schmerz. Karl M. - Karl May - Karl Marx&#8230;</p>
<p>Wer behauptet, man könne in Zeiten der Krise, sein kapitalismuskritisches Zelt im Vorgarten des Off-Theaters aufschlagen und von dort aus um jeden Zweifel erhabene Performance-Kunst Richtung Sonnenuntergang reiten lassen, der macht sich lächerlich. Die Performer von <a href="http://andco.de/index.php">Andcompany&amp;Co.</a> behaupten das nicht, campen im <a href="http://www.hebbel-am-ufer.de/">HAU</a> und machen sich stattdessen lustig. <span id="more-220"></span> Über die Zahnarzt-Dichte im nur scheinbar links-intellektuellen Publikum. Über Steuerflüchtlinge im letzten Loch von Schweizer Käsespezialitäten. Über Fernsehpfarrer, Vegetarismus, Protestkultur.</p>
<p>Die Gruppe um Nicola Nord nimmt das Publikum in <a href="http://andco.de/index.php?context=project_detail&amp;id=790">&#8222;West in Peace oder der letzte Sommer der Indianer&#8220;</a> für nur einen Euro (und dann noch einen und noch einen…) mit auf einen Campingtrip ins deutsche Hinterland. Hier tummeln sich Zwitterwesen aus Westernheld und Ost-Klischee, Gnome und Kaninchen. Man streitet sich, ob Gurkensalat kapitalistisch oder sozialistisch besser schmeckt und schon bei Sonnenaufgang liegt schwadenschweres Halbwissen aus der Marx- und May-Lektüre in der Luft.</p>
<p>Weil alle Vegetarier sind, kommen die Hasen nicht auf den Tisch, wie es sich gehört, sondern schön postdramatisch aus jeder Ritze des (fantastischen) Bühnenbildes, von wo aus sie bühnenreife Choreografien tanzen oder als Metapher dienen – nur für was? War da nicht was in Matrix? Donnie Darko? Oder bei dieser Alice&#8230;? Keine Zeit für Spekulationen – im Notfall sind sie &#8222;die hässliche Fratze des Kapitalismus&#8220;. (Oder die neuen Orangen auf deutschen Bühnen?) Und wenn es dunkel wird, liefern sie sich mit Fernseh-Gespenstern Floskelschlachten am Tresen des „El Dorado“. Noch Fragen?</p>
<p>Wenn die Companions ihre Revue aus Musik, Geschichte(n) und Gesellschaftsspiel passieren lassen, erfährt man (nicht) was Tofu mit Menschenfleisch und Kapitalismus mit Kanibalismus verbindet. Aber man darf raten. Ist es der lang schon verdächtige Neoliberalismus – oder doch der schnöde Wortwitz?</p>
<p>Man reitet im Track von Berlin Mitte über Radebeul zur Wolfsschanze nach Polen, wo der Führerbunker-im-Bunker steht. („Hallo, halloo!“) Zwischendurch wirft man ein weiteres Geldstück in den Schlitz, den Nabel des kulturbetrieblichen Dilemmas: Selbst die kritischste Kunst hat ihren Preis. Und hat man ihn einmal gezahlt, kann man sein Recht auf Unterhaltung geltend machen. Zur Not auch mit der Kettensäge. Aus Winnetous abgeschnittenen Zöpfen tropft dann kein Blut sondern Theaterschminke. Die ist auch schön rot. Die Eingeweide der Verblichenen sind strikt pflanzlich, weil Karotten – oder sie sind gleich genäht. Attrappe der Metapher. Klappe zu. Kennt ihr schon den&#8230;?</p>
<p>Am Happy End gibt’s immer noch keine Geschichte (und auch keinen Tod), dafür viel Protestpop. „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ funktioniert in der Krise der Krise vielleicht nur mehr als neon-nostalgischer Abgesang mit mehr lachenden als weinenden Augen. Wenn selbst Anarchie sich reimt („Bambule Randale Linksradikale“) und die Intellektuellen ihre Schäfchen längst im Trockenen haben („Randale Bambule Frankfurter Schule“), werden wir verstehen, dass wir auch nach dem anhaltend ausbleibenden Systemcrash noch reichlich zu essen haben.</p>
<p>Andcompany &amp; Co. machen Kapitalismuskritik in der Komplexitätsschleuder. Zum Kranklachen komisch, ohne dass einem je das Lachen im Halse stecken bleibt. Es gibt alles außer Lösungen. Dem allgegenwärtigen Vorwurf, selbst ein Teil der Maschinerie zu sein, die Geld zu Kunst macht und Kultur zu Kapital, kann sich niemand entziehen. Glücklich, wer das ohnehin nicht vorhatte: &#8222;Ich fühle mich ganz wohl in meiner Krisen-Burg.&#8220; Applaus!</p>
<p><em>Kritik aus dem Archiv. West in Peace hatte schon im Winter 2009 Premiere.</em></p>
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		<title>„Handeln! Handeln! Handeln!“ &#124; Perücken-Politik auf Berliner Bühnen</title>
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		<pubDate>Tue, 25 Jan 2011 10:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[Katja Grawinkel]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Bühne]]></category>
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		<category><![CDATA[Jan Bosse]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist natürlich Zufall, wenn man in einer Woche in zwei Theatervorstellungen sitzt und in beiden fällt auf der Bühne einer Schauspielerin die voluminös gepuderte Perücke vom Kopf. Auf den ersten Blick verbindet die beiden Abende nicht viel. Im Maxim &#8230; <a href="http://xn--schnschrift-tfb.org/artikel/handeln-handeln-handeln/">Weiterlesen <span class="meta-nav">&#8594;</span></a><img src="http://piwik.xn--schnschrift-tfb.org/piwik.php?idsite=7&rec=1&action_name=%E2%80%9EHandeln%21+Handeln%21+Handeln%21%E2%80%9C+%7C+Per%C3%BCcken-Politik+auf+Berliner+B%C3%BChnen+%7C+Sch%C3%B6nschrift" style="border:0" alt="" />]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_92" class="wp-caption alignnone"><img class="size-full wp-image-92" title="Andcompany&amp;Co. PANDÄMONIUM GERMANICUM. LENZ IM LOOP" src="http://xn--schnschrift-tfb.org/wp-content/uploads/2011/01/AndcompanyLenz.jpg" alt="" width="720" height="306" /><p class="wp-caption-text">Andcompany&amp; Co. (Quelle und Bildrechte: HAU/Doro Tuch)</p></div>
<p>Es ist natürlich Zufall, wenn man in einer Woche in zwei Theatervorstellungen sitzt und in beiden fällt auf der Bühne einer Schauspielerin die voluminös gepuderte Perücke vom Kopf. Auf den ersten Blick verbindet die beiden Abende nicht viel. Im Maxim Gorki Theater gibt es „Der Geizige“ nach Molière, neu getextet vom Dadaisten unter den Antikapitalisten, PeterLicht. Den Komödien-Klassiker im neuen Gewand. „Wir befinden uns am Anfang des dritten Jahrtausends.“ – Und alle so: Hä? Im Hebbel am Ufer laden die Post-Anarchisten von Andcompany&amp;Co. in den deutschen Tempel des Ruhms, wo sie hinter zwei Vorhängen Goethe mit Goebbels, Baader mit Bleibtreu und Jux mit Dollerei verquirlen. Es funktioniert: „Pandämonium Germanicum: Lenz im Loop“.</p>
<p>Beiden Abenden fehlt es weder an Wort- noch Bildgewalt und trotzdem bleibt jeweils der Perückenmoment hängen. Ein kurzes Aufmerken und die Frage: Absicht oder Fauxpas? Und weil man weiß, dass im Theater nur wenig dem Zufall überlassen wird, kommt man zu dem Schluss, dass weder Hilke Altefrohne im „Geizigen“ noch Alexander Karschnia von Lenz&amp;Co. die Haarpracht aus Versehen abhanden gekommen ist. <span id="more-56"></span></p>
<p>Wenn erstere sich als Elise in Zuckungen ergeht, bis der barocke Kopfputz über den Bühnenrand fliegt, dann ist das das äußerste Zugeständnis an die Kontingenz in Jan Bosses akribischer Inszenierung. Hier geht auch dem Letzten auf, dass Hilke nicht Elise und Repräsentationstheater von gestern ist. Es ist die sichtbare Geste für all jene, die den flapsigen Kommentar Peter Kurths als Harpagon („Heute läuft’s aber irgendwie nicht“) und den schmerzhaften Knall überhört haben, mit dem Robert Kuchenbuch (und doch nicht Cléanthe!) auf dem Hintern gelandet ist. Bühne frei für die Differenz zwischen Schauspieler und Rolle, die Distanz, die zwischen das Gespielte und sich selbst zu bringen die hohe Kunst des zeitgenössischen Schauspielers ist. Ganz im Gegensatz zu früheren Bühnenidealen – und zum Film – wo das psychologische Einfühlen in die Rolle, ja, das Verschmelzen mit ihr, oberste Prämisse ist. Statt Läuterung durch Mitgefühl erfährt das Publikum in dem Moment, in dem der Darsteller aus seiner Rolle tritt, das Miteinander im Theatersaal. Die Bedeutung vermittelt sich nicht mehr ausschließlich über Figuren und dramatische Handlung. Sie entsteht vielmehr als eine Bewegung zwischen den Anwesenden im Hier und Jetzt der theatralen Situation. Das gibt den Akteuren ihren Handlungsspielraum zurück und dem Zuschauer seine Verantwortung. „Ästhetik des Performativen“ nennt es die Berliner Theaterwissenschaftlerin Erika Fischer-Lichte. Doch ein anderer Terminus hat sich durchgesetzt: „Postdramatisches Theater“, nach Hans-Thies Lehmanns gleichnamigem Buch von 1999.</p>
<p>Inzwischen haben sich längst auch die großen Bühnen diese Entwicklung, die eher von den Rändern der Bühnen- und Performancekunst stammt, zu eigen gemacht und man könnte boshaft behaupten, dass es zum guten Ton gehört, hier seine Perücke zu verlieren. Oder Schlimmeres. Denken wir an die Nackten, die alle paar Wochen ein Premierenpublikum vergrätzen&#8230; Solche Momente von Präsenz laufen Gefahr zur ästhetischen Fingerübung zu werden, deren Relevanz im Rahmen der Vorstellung sich nicht recht erschließt, geschweige denn ihr politisches Potential. So leider auch im „Geizigen“ von Bosse/PeterLicht/Molière.</p>
<p>Und wie verhält es sich mit Haarteil Nummer 2? Bei Andcompany&amp;Co., wo ohnehin kein Fetzen des pompösen Kostüm- und Bühnenbildes an seinem Platz bleibt, hält man sich, nur weil Lenz’ „Pandämonium Germanicum“ im Titel schwirrt, noch lange nicht mit dramatis personae auf. Andreas Karschnia spielt keine Rolle, also kann er auch nicht enttarnt werden. „Echte Menschen, die sich selbst entäußern! Sich selbst spielen! Es gibt keine Künstler mehr!“ So einfach ist das? Aber selbstverständlich nicht. Und schon gar nicht, wenn das Komplexitäts-Kollektiv Andcompany&amp;Co. am Werk ist, das immer zuerst das eigene Tun auf der Bühne ironisch hinterfragt. Hier geht die Rechnung so: Wenn der Mensch, der auf der Bühne eine Perücke trägt, selbige verliert, dann bleibt der Mensch auf der Bühne. Und der ist nie authentisch, egal ob Künstler oder nicht. Von ihm kann man absolut nichts wissen. Nicht dass man es – in Zeiten von „Wetten das?“ und „Dschungelcamp“ – tatsächlich will.</p>
<p>Andcompany&amp;Co. haben die postdramatische Schraube im Gewinde des deutschen Kulturbetriebes weitergedreht. Hier mauserte sich schon Goethe vom Stürmer und Dränger zum deutschen Klassiker. Keine echte Kulturrevolution, die nicht einen Fernseh-Zweiteiler hergäbe. Kein wirklich Gestürzter, der nicht anschließend zum Medien-Star avanciert. Mittendrin tragen Andcompany&amp;Co. die Logos ihrer Förderer wie Superheldenembleme auf die Kostüme geflickt. Sie schlagen die Hoffnung auf Authentizität und kritische Kunst zusammen mit dem Glauben an die Verantwortung des Zuschauers in den Wind. Und zwar mit Pauken und Trompeten! Sie sind die Quälgeister, nach denen die alternative Kulturszene rief, das wissen sie genau und machen keinen Hehl daraus. Und so bleibt ihr „Handeln! Handeln! Handeln!“ zwar in der Luft hängen, aber man kann sich nie sicher sein, ob es nicht doch vielleicht ernst gemeint war – so ein kleines bisschen jedenfalls.</p>
<h2>Termine:</h2>
<p><a href="http://gorki.de/de_DE/calendar/detail/8513875">&#8222;Der Geizige&#8220;</a> läuft im Maxim Gorki Theater Berlin am 28. Januar, 9., 20. Februar und am 11. März 2011, jeweils um 19:30 Uhr.<br />
<a href="http://andco.de/">Andcompany&amp;Co.</a> feiern ihre nächste Premiere am 12. März 2011 am Deutschen Theater Göttingen. Arbeitstitel: &#8222;Wunderkinder&#8220;.</p>
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